Die angepassten
Jugendlichen der DDR im Jahre 1968 gingen zur FDJ. Dieser Beitritt
war offiziell freiwillig. Wenn man jedoch kein Mitglied war, hatte
man viele Nachteile, beispielsweise in der Schulwahl. Außerdem
stimmte man mit dem Beitritt in die FDJ dem Staatssystem und der
Politik der DDR zu, was als Selbstverständlich angesehen
wurde.
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Die FDJ versuchte den Jugendlichen
die Politik der SED nahe zubringen. Weiterhin wurden durch die
FDJ Urlaubsreisen und Festivals organisiert. Die FDJ – Mitglieder
waren gegen die Gitarrenbewegung. Sie befanden diese Gitarrenwettbewerbe
als asozial und verwahrlost.
Siehe auch Prager
Frühling: Rebellion junger Leipziger
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