Protest und Anpassung im Jahr 1968
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Ein Geschichtsprojekt von zwei Schulklassen
aus Hessen und Thüringen

 
Mode und Musik
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Sport '68 Intensive Sportlerförderung in der DDR  

Die Forderungen an die Sportler waren sehr hoch. Bei jederlei Wettkampf solle ein Resultat vom 1.- 6. Platz aufgewiesen werden; war dies nicht der Fall, so mussten die Platzierungen wenigstens besser als die der BRD sein.

Joachim Streich

Die Sportler waren in der DDR teilweise populärer als die Staatsoberhäupter.
Dies nutzte man aus, um völkerrechtliche Anerkennung zu erhalten.

Die Athleten wurden in vielerlei Hinsicht vom Staat abgesichert, um die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten. Jugendliche, die den Spitzensport betrieben, hatten einen Studienplatz, andere eine Arbeitsstelle sicher.


 

Roland Matthes

Man sah es als eine gute Möglichkeit durch den Sport das sozialistische System der DDR international zu repräsentieren.
Dies wurde durch die intensive Förderung der Sportler erreicht.


Von frühem Kindesalter bis ins Jugendalter war der Sport ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Wichtig war es, die Kinder anhand des Leistungsstandes und der physischen Beschaffenheit den jeweiligen Sportarten zuzuordnen. So zum Beispiel große Menschen mit einer guten Sprung- und Wurfkraft zum Handball oder kleine gelenkige Menschen zum Geräteturnen.

Die Schwimmerin Kristin Otto

Damit die Fähigkeiten der Spitzensportler perfektioniert werden, investierte die DDR sehr viel Geld in modernste Technik (Schwimmkanal, Aufnahmegeräte, Druckkammern, ...)
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