| Die Forderungen
an die Sportler waren sehr hoch. Bei jederlei Wettkampf solle
ein Resultat vom 1.- 6. Platz aufgewiesen werden; war dies nicht
der Fall, so mussten die Platzierungen wenigstens besser als die
der BRD sein.
Joachim Streich
Die Sportler waren in der DDR teilweise populärer als die
Staatsoberhäupter.
Dies nutzte man aus, um völkerrechtliche Anerkennung zu erhalten.
Die Athleten wurden in vielerlei Hinsicht vom Staat abgesichert,
um die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten. Jugendliche, die
den Spitzensport betrieben, hatten einen Studienplatz, andere
eine Arbeitsstelle sicher.
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